Donnerstag, 19. Januar 2012

Sandra erzählt: Ich ficke Mae wie ein Mann. Matthias und Thorsten versenken ihre Schwänze in uns

- Das Essen war traumhaft. Es geschieht nicht oft, dass ich mich zu einem Lob für ein Essen hinreißen lasse. Ich halte es nicht für wichtig, aber was uns Mae hier hingezaubert hat, war einfach wunderbar. Kleine Sushi-Häppchen als Vorspeise. Dazu Reiswein. Danach eine saftige Ente mit den unterschiedlichsten Saucen. Exotisches Gemüse und Reis. Als Abschluss eine panierte, flambierte Banane, dazu Tee. Mae hatte den Tisch im Esszimmer vorbereitet, als sich die Jungs mit mir vergnügten und in dem Augenblick, als ich ihnen, auf dem Boden kniend, nacheinander die Spermareste von den schlaffen Gliedern leckte, kam sie rein, um uns zum Essen zu rufen. Sie selbst hat sich zum Essen schwarze Nylonstrümpfe und Riemchensandalen mit verchromten, spitzen Absätzen, die sie zehn Zentimeter größer machen, angezogen. Ihre kleinen Brüste werden von einem engen Leder-BH eingezwängt und hochgedrückt. Er unterstützt sie aber nur von unten am Brustansatz und lässt ihre winzigen Tittchen ab den spitz nach vorne gerichteten Brustwarzen nach oben frei. Am Becken und zwischen ihren Beinen erkennt man einen schwarzen Lederstring, der seinen Namen verdient. Er besteht eigentlich nur aus zwei Riemen: Einer spannt sich über ihren Hüften und Bauch um das Becken, der andere ist mittig angesetzt, läuft vom Bauchnabel zwischen ihren Beinen nach hinten und spaltet ihre festen Arschbacken. Er verdeckt nichts, noch nicht mal ihre Schamspalte. Vielmehr muss Mae aufpassen, dass der glänzende Riemen sich nicht auch noch in ihre Ritze gräbt. Sowohl um den Hals, als auch an Hand- und Fußgelenken trägt sie jeweils ein schmales Lederband, mit einzelnen eingearbeiteten, verchromten Metallösen. Da die Gastgeberin praktisch nackt am Tisch sitzt, ziehe auch ich mir nur wieder meine hochhackigen Schuhe an und bleibe sonst nackt wie die Männer.

- Schön, wenn es euch geschmeckt hat, bedankt sich Matthias und schlägt vor, ins Raucherzimmer zu wechseln. Sie haben tatsächlich noch ein Raucherzimmer! Es sieht auch genauso aus, wie man sich so ein Zimmer vielleicht bis in die fünfziger Jahre vorgestellt hat. Eine Bibliothek, die drei Wände des Zimmers bedeckt. Vor einem Fenster ein schwerer, dunkler Schreibtisch und dazu noch eine abgewetzte Ledersitzgruppe mit Sofa und zwei Sesseln um einen quadratischen, niedrigen Tisch gestellt.
- Bringst du uns bitte die Zigarren? Mae öffnet auf die Frage ihres Freundes hin eine kleine Kiste, die sie zwischen den Büchern hervorgezogen hat, und reicht sie uns dreien, bei mir beginnend. Wenn ich rauche, dann eigentlich lieber Zigaretten, aber warum nicht. Sie sind dunkelbraun, ungefähr fünfzehn Zentimeter lang und einen Zentimeter dick und riechen wunderbar kräftig nach teuren Tabakblättern.
- So frischer Tabak ist aber selten..., die Zigarren sind fast noch feucht, so frisch sind sie. Thorsten ist zutiefst beeindruckt.
- Ich kenne jemanden, der kennt jemanden, dessen Freund ist Diplomat in Kuba. Erklärt Matthias grinsend.
- Wenn du also einmal Zigarren oder Rum brauchst... Nachdem die Männer sich bedient haben - wir drei sitzen schon in der Sitzgruppe -, und Mae die Schachtel an ihren Platz zurückgestellt hat, kehrt sie zu uns zurück. Zu meiner Überraschung aber setzt sie sich nicht in den noch freien Sessel, sondern kniet sich mit dem Rücken zu Thorsten und mir vor den Tisch und legt sich mit der Brust darauf. Sie reckt uns nun ihr Hinterteil entgegen und öffnet dabei leicht die Beine. Ich kann ihre Scham zwischen den Schenkeln sehen. Ihr Gesicht ist zu Matthias gerichtet, der ihr seine Zigarre in den Mund schiebt und mit einem langen Streichholz anzündet. Als Rauch aufsteigt, nimmt er die Zigarre selbst in den Mund und pafft genüsslich. Thorsten zündet mir unterdessen meine und schließlich seine eigene Zigarre an. Sie haben einen schweren, zuerst etwas beißenden Tabakgeschmack. Dann aber entfaltet sich das dichte Aroma in meinem Mund und während ich mich zurücklehne, beginne ich zu genießen. Das kühle pralle Leder der Couch wärmt sich langsam unter mir. Matthias nimmt noch einen Zug, steht dann aber auf, um aus einer Schreibtischschublade nach etwas zu suchen. Unterdessen hält die auf auf dem Tisch präsentierte Mae seine Zigarre zwischen ihren Lippen. Matthias raschelt in seinen Unterlagen herum.
- Da sind sie ja! Triumphierend winkt er uns mit zwei dicken Seilknäueln zu. Als er zu uns zurückkommt, betrachte ich mir seinen Körper genauer. Eigentlich sieht er ganz gut aus. Nicht so groß wie Thorsten, aber muskulös und kompakt. Im Gegensatz zu Thorsten hat er fast Fußballerbeine. Sie sind kürzer und irgendwie krummer. Sichelförmig aber behaart. Die Oberschenkel sind recht imposant und die Hüften schmaler als Thorstens aber ebenso fest. Sein Schwanz hängt ihm zwischen den Schenkeln herunter und reibt sich an ihnen, als er auf uns zukommt. Tatsächlich ist er so länger als Thorstens. Aber verblüffenderweise sind sie erigiert ungefähr gleich lang. Dafür ist der von meinem Freund ein gutes Stück dicker. Matthias Hoden scheinen zwar größer zu sein, dafür hängen sie aber nicht so weit herunter und man sieht sie kaum, wenn er sich so bewegt. Wortlos kniet er sich vor das Gesicht seiner Freundin, die immer noch die Zigarre zwischen den Zähnen hält, nimmt dann ihren rechten Arm und bindet das Handgelenk am Tischbein fest. Dann zieht er ihren linken Arme auf die andere Seite und fesselt sie ebenfalls mit dem groben Seil. Bevor er zu uns auf die andere Seite kommt, zieht er Mae die Zigarre aus dem Mund, küsst sie auf die Lippen und nimmt einen kräftigen Zug. Dann legt er die Zigarre wieder in ihrem Mund ab. Er kniet sich hinter seine Freundin und zieht ihre Beine so auseinander, dass er die Knie am unteren Ende der Tischbeine anbinden kann. Dabei schneidet das Seil in die Haut des Mädchens. Der nackte Mann hockt so mit dem Rücken vor uns und bückt sich dabei, dass ich unter der Spalte zwischen seinen Arschbacken seine Eier und sein Glied hängen sehen kann. Thorsten sitzt mit leicht geöffneten Schenkeln neben mir und schaut sich die Szene amüsiert an, während er seine Zigarre pafft. Sein schwerer Schwanz und seine Hoden liegen auf dem Lederpolster zwischen seinen Oberschenkelmuskeln.
Mae ist jetzt gefesselt auf dem Tisch vor uns. Wie sie zurechtgemacht ist und wie ihre Lederunterwäsche und die Seile in die Haut schneiden, erinnert sie mich an Bilder von Newton.
- Wollt ihr auch einen Cognac? Thorsten bejaht und auch ich bin nicht abgeneigt.
- Eure Zigarren könnt ihr ja Mae zum halten geben, wie ich es mache, meint Matthias, als er für uns die Gläser auf dem Tisch neben seiner Freundin abstellt. Ich denke zuerst naiv an ihren Mund, aber Thorsten belehrt mich eines besseren. Er rutscht nach vorne und beugt sich über Maes Hintern. Er behält seine Zigarre im Mund, legt eine Hand auf ihren festen Arsch, drückt mit den Fingern ihre Pobacken auseinander und zieht den Lederriemen ihres Tangas zur Seite, bis wir ihre Rosette sehen können. Sie zuckt leicht, als Mae versucht, uns ihr Becken entgegenzustrecken und sich die diversen Riemen auf ihrer Haut reiben. Dann nimmt Thorsten sich langsam die, am Mundende feuchte, Zigarre aus dem Mund, dreht sie so, dass sie mit der nassen Seite nach unten zu Mae zeigt und schiebt sie der Asiatin langsam in den Anus. Mae versucht sich ihm entgegenzurecken und Thorsten zieht den braunen Tabakstängel in ihrem Arsch vor und zurück, als würde er sie langsam ficken, bevor er ihn recht tief in ihr stecken lässt, sich sein Glas nimmt und sich zurücklehnt. Die Männer schauen mich an. Mae atmet schneller auf dem Tisch vor uns. Sie schafft es gerade ihr Becken so zu heben, dass ich ihre Scham sehen kann. Als ich mich wie in Trance vorbeuge, spüre ich, wie meine Brüste nach unten hängen. Die Blicke der Männer fixieren mich. Da ich ungünstiger als Thorsten sitze, rutsche ich ganz vom Sofa und knie mich hinter Mae. Ich behalte die Zigarre im Mund, als meine Recht zwischen ihre Beine fährt und ihre Scham sanft streichelt. Sie ist tatsächlich feucht. Ihr String schneidet sich genau in ihre Spalte und ich schieb ihr zwei Finger rein, um ihn heraus- und zur Seite zu schieben. Sie stöhnt mit dem Tabakkolben im Mund. Ihre Schenkel zittern. Als ich kurz aufblicke, sehe ich, wie sich Thorstens Schwanz zwischen seinen Beinen aufrichtet. Matthias kann ich nicht erkennen also wende ich mich wieder der Asiatin zu. Ich stecke ihr noch einmal die Finger in die nasse Möse und ficke sie vorsichtig. Dabei zittert die in ihrem Arsch steckende Zigarre. Ich spüre, wie sie auf meinen Fingern kommen will und ziehe sie ihr im letzten Moment heraus. Sie stöhnt lauter und atmet immer schneller. Ihre Arme und Beine zerren an den Seilen und ihr Oberkörper versucht, sich aufzubäumen, aber die Zigarre bleibt tief in ihrem Anus. Schließlich ziehe ich mir meine mit einem Zug zwischen den Lippen hervor. Meine Möse ist auch schon wieder feucht und heiß und meine Nippel haben sich aufgerichtet. Auch ich stecke die Zigarre mit dem Mundende in Mae. Dabei drehe ich sie zwischen ihren eng auf dem Tabak liegenden Schamlippen und lasse sie so bis zur Hälfte tief in der nassen Fotze verschwinden. Als ich sie in ihr vor und zurück bewege und Mae so mit der Zigarre ficke, kommt es ihr unter meiner Manipulation. Sie schreit und stöhnt, ein Zittern durchläuft sie vom Kopf bis zu den gefesselten Beinen. Sie beruhigt sich und wir lassen die drei Zigarren in ihren Körperöffnungen stecken, während ich einen Schluck Cognac nehme. Ich knie jetzt aufgerichtet hinter Matthias Freundin und sehe, dass die Jungs wieder Ständer haben. Bevor ich aufstehen kann, setzt sich Matthias neben Thorsten auf das Sofa. Ich drehe mich um und kann die beiden mit ihren prächtigen, rot pulsierenden Penissen betrachten. Thorsten lässt seinem Freund den Vortritt und der rutscht auf die Sofakante nach vorne und spreizt seine Schenkel so weit auseinander, dass sein Schwanz frei in der Luft steht. Ich brauche mich nur ganz auf den Boden zu setzen und schon kann ich meine Lippen um seinen zuckenden Schwanz stülpen. Das Ding zittert und pulsiert in meinem Mund, mit der Zunge fahre ich über die Spalte an seiner Spitze. Meine Nase gräbt sich in seine dichten Schamhaare, die auch an meinen Wangen kitzeln. Mit einer Hand hält er mich an den Haaren, seine andere spüre ich auf meinen Brüsten. Er knetet und drückt sie. Er bewegt sein Becken vor und zurück, dabei immer schneller seinen zuckenden Schwanz in meinen Mund stoßend. So eng wie möglich schließe ich meine Lippen um seinen harten, in mir pochenden Penis. Jetzt fasst er meinen Kopf mit beiden Händen und rammt mir immer wieder seinen steinernen Kolben zwischen die Lippen, tief in den Mund. Er stöhnt animalisch über mir, seine harten Eier schlagen dauernd gegen mein Kinn.
- Jaaaa..., schreit es tierisch aus ihm heraus und er presst mich verkrampft gegen seine behaarte Scham und rammt mir dabei sein Glied noch tiefer in den Rachen. Er lässt seinen Samen tief in mich fließen und es kommt mir mit seinem schrumpfenden Schwanz im Mund. Ich sauge so lange an seinem Glied bis für dieses Mal keine weißer Saft mehr zu sehen ist. Thorsten hat in der Zwischenzeit onaniert, er spritzt auf Maes Rücken ab, wo ich ihr seine klebrige Flüssigkeit ablecke. Danach ziehe ich ihr die Zigarre aus dem Mund, stecke sie mir selbst zwischen die Lippen, hebe ihren Kopf zwischen meine Beine und lasse mich von ihr lecken, bis es mir kommt. Die Jungs ficken sie dabei ein wenig mit ihren Zigarren und nippen ab und zu an ihren Gläsern.
- Vielleicht könntest du es Mae richtig kommen lassen, es ihr richtig besorgen? Wir müssen leider erst mal pausieren. Thorsten nimmt einen letzten Schluck und zieht wieder an seiner Zigarre. Entspannt lehnt er sich zurück, sein Glied liegt schlaff zwischen seinen Beinen. Auch mit Matthias scheint im Moment nicht viel los zu sein und auch er widmet sich seinem Tabakgenuss. Ich stehe noch mit Maes Kopf zwischen einen Beinen und ihrer Zunge in meiner Vagina da und lasse sie mich weiter lecken, obwohl ich schon zwei Orgasmen hatte.
- Was wollt ihr denn sehen? Matthias benutzt meine Frage als Stichwort und kramt wieder in seinem Schreibtisch herum. Nach einiger Zeit legt er eine Art Ledergeschirr und drei Massagestäbe auf den Tisch. Von zu Hause kenne ich die Apparatur schon. Nina benutzt sie gerne. Ich erinnere mich, wie sie mich schon mehrmals damit zum Höhepunkt gejagt hat.
- Warum nicht? Mae auf dem Tisch liegen lassend, binde ich mir vor den lüsternen Augen der Jungs das Gestell mit seinen vielen Lederriemchen um die Lenden. Es ist so konstruiert, dass sich die Bänder so um meine Hüften, Schenkel und Taille schnallen lassen, dass mein Hintern und, wenn ich mich bücke, auch meine Möse von hinten zugänglich bleiben. Vor meinem Schamdreieck ist eine verstärkte Manschette angebracht, auf der ich den dicksten und längsten der drei Dildos festschnalle. Er ist schwarz und hat eine bewegliche Spitze, die auf meinen Knopfdruck zu kreisen beginnt. Ich stelle mich wieder vor Maes Gesicht und lege meine Finger in ihr Haar. Sie schaut hoch zu mir und ich ziehe ihren Kopf auf die Höhe des auf sie gerichteten Vibrators, der leise an meiner Scham summt. Sie öffnet ihr Lippen und langsam versenke ich das Gerät in ihre Mund. Sie saugt und lutscht an dem vibrierenden Latexstab, der dabei immer wieder an meine Scham stößt. Ich halte ihren Kopf und stoße vorsichtig in ihren Mund. Wie der Dildo sich zwischen den feuchten Lippen hin und her bewegt erregt mich wieder. Nach einiger Zeit ziehe ich mein Becken zurück und der Kunstschwengel flutscht nassglänzend zwischen ihren roten Lippen hervor. Die Jungs sehen mir zu. Danach knie ich mich hinter die, auf den niedrigen Tisch gefesselte, Mae. Der schwarze Dildo zwischen meinen Beinen zeigt auf die unter ihrem Arsch zu erahnende Möse. Ich streichle mit den Händen ihre festen, runden Arschbacken, beuge mich dann über sie und lege mich, ihren Nacken küssend auf ihren Rücken. Meine Brüste reiben sich an ihren harten Schulterblättern und meine Nippel werden hart, als ich unter ihnen die Lederriemen ihres Büstenhalters spüre. Der zwischen meinen Beinen und unseren Körpern nach oben gedrückte Latexpenis drückt sich der Länge nach zwischen ihre Arschbacken. Sie reibt die Innenseiten ihrer Pobacken, so weit es ihre Fesseln zulassen, daran. Ich fingere unter ihr nach Maes, von dem ledernen Büstenhalter zusammengepressten, kleinen Titten. Als ich ihre Spitzen zwischen meinen Fingernägeln zusammenquetsche, höre ich sie leise schreien. Dabei stößt sie mir ihr Becken entgegen und ihre Hüften drücken sich gegen meinen Bauch und Schenkel. Ich küsse ihren Rücken und wandere mit der Zunge ihre Wirbelsäule entlang nach unten. Schließlich richte ich mich wieder auf den Knien auf. Der Dildo rutscht zwischen ihren runden Gesäßmuskeln hervor. Ich nehme ihn in die Rechte und schiebe mich mit dem Becken so dicht an Mae heran, dass ich die Spitze des Plastikglieds gegen ihre Möse drücken kann. Ich presse ihn außen gegen ihre Scham und schaue zu, wie die kreisende Spitze auf ihren Schamlippen scheuert. Sie stöhnt regelmäßig. Mit der Linken streichle ich die Innenseiten ihrer Schenkel. Der schwarze Nylon, der sich wie eine zweite Haut um ihre Beine spannt, elektrisiert mich. Ihre Muskeln zucken unter meinen Berührungen. Mae atmet schneller. Mit der Linken fahre ich nun zwischen ihre Beinen nach oben und schiebe sie zu dem Dildo auf ihre kleine Möse. Sie ist schon ganz nass. Zuerst schiebe ich ihr einen Finger langsam in ihre Spalte. Er gleitet widerstandslos in ihr heißes Fleisch und mir läuft ihr warmer Saft über die Hand. Nachdem ich sie unter ihr hervorziehe, lege ich sie auf den summenden Vibrator und verteile ihre Nässe auf dem Gummi, bis es schwarzglänzend summend in meinen Händen liegt. Ich überlege, ob ich ihn ihr nicht noch vorher in den Anus schieben soll, aber er scheint mir dafür ein bisschen zu groß zu sein. Meine Linke lege ich ihr wieder oben zwischen die Beine und suche ihre Schamspalte. Schließlich ziehe ich sie ihr mit meinen Fingern auseinander und drücke ihr mit Becken und meiner rechten Hand nur die kreisende Spitz des Dildos in die Vagina. Sie stöhnt, schreit und versucht mir ihre Fotze entgegenzurecken, damit mein Gummiglied tiefer in sie rutscht.
- Oh Gott! Schreit sie, an ihren Fesseln zerrend.
- ... nimm mich, bitte nimm mich! Mir steigt das Blut zwischen die Beine. Langsam drücke ich den summenden schwarzen Dildo immer tiefer zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnt und wimmert vor Lust auf dem Tisch. Als ich zur Hälfte in ihrer klatschnassen Fotze stecke, löse ich meine Hände von dem Gummistab. Allein mit meinem Becken stoße ich ihn jetzt in ihren Körper und ziehe ihn wieder aus ihr heraus. Fasziniert schaue ich dabei zu, wie der große, klobige Gummidildo dabei immer ihre Schamlippen mit vor und zurück bewegt. Jetzt lege ich, wie ein Mann, meine Hände um ihre schmale Taille und halte mich an ihr fest. Mein Becken stößt in einem gleichmäßigen Rhythmus den Stab in ihre Vagina. Sie stöhnt und schreit. Ihre Arme und Beine zerren an den Fesseln, die sich in ihre Haut schneiden. Ihre Füße in den Riemchensandalen scharren auf dem Parkett.
- Komm, komm, komm! Schreit sie unter meinen Bewegungen auf dem schwarzen Stab, der wie ein Maschinenkolben in sie hineinstößt um dann nassglänzend wieder zwischen ihren Schamlippen aufzutauchen. Meine Finger krallen sich in ihr Becken und mit einem plötzlichen Stoß ramme ich ihr den großen Dildo bis zum Anschlag in ihre geile nasse Fotze. Sie bäumt sich in ihren Fesseln auf, ihr Lustschrei zerreißt den Raum. Mir selbst läuft angesichts ihres unglaublichen Orgasmus der Mösensaft die Beine herunter. Plötzlich spüre ich, wie mich zwei Hände auf die im Orgasmus zitternde Mae drücken. Einer der Jungs presst mich mit seinem Körper auf die zierliche Asiatin. Der andere zieht meine Arme unter mir hervor.
- Fick sie weiter! Befielt mir Thorstens Stimme und willenlos stoße ich weiter mit meinem Becken den Vibrator in den warmen unter mir liegenden Körper. Mae zittert, stöhnt und wimmert unter mir. Meine Brüste reiben wieder auf ihrem Rücken. Einer der beiden fesselt meine Arme auf Maes, während der andre meine Beine auseinander zieht. und sie ebenfalls auf die Knie der unter mir Liegenden fesselt. Sie ziehen das Seil so fest, dass mein Blut an den Gelenken pulsiert. Ich ficke weiter die unter mir liegende Frau. Meine Brustwarzen sind schmerzhaft hart und zwischen meinen Beinen pocht das Blut. Mein Kopf liegt jetzt über Maes und wir sehen beide ein großes rotes Männerglied auf uns gerichtet. Es ist wohl Matthias. Hände streicheln meinen Arsch und der andere presst sich von hinten zwischen meinen Schenkeln gegen meinen Hintern. Ein steinhartes Glied reibt sich zwischen meinen Arschbacken. Ich stöhne, Mae wimmert. Immer wenn ich nach einem Stoß in ihre Möse mich heraus ziehe, stoße ich mit meinem Becken gegen die Männerlenden. Hände fassen mich um die Taille und halten mich wie in einem Schraubstock. Mit dem Dildo stecke ich noch in der stöhnenden Mae, als sich der andere mit seinem steifen Schwanz vorne meinen Lippen nähert. Seine Hände legen sich von oben unter meine Achseln. Ich öffne meine Lippen und langsam gleitet sein rot glänzendes Glied über meine Zunge in meinen warmen Mund. Sich an meinen Schulter festhaltend, stößt der Mann mir seinen prallen Schwanz in den Mund. Seine haarige Scham drückt sich dabei immer wieder gegen mein Gesicht. Mae unter mir zittert wieder in einem Orgasmus. Der andere schiebt mir sein heißes Glied von unten gegen meine nasse Fotze. Seine Spitze drückt sich in meine Spalte, während er sich mit den Händen an meinem Becken festkrallt. Unwillkürlich recke ich ihm mein Becken entgegen und gleichzeitig stößt er sich pochend tief in meine Vagina. Er fickt mich wild von hinten. Seine Schenkel schlagen hart auf meine und er rammt sich so tief in mich hinein, dass seine Schamhaare auf meiner Möse kratzen. Dann lässt er, mich weiter fickend, mein Becken los und ich spüre seine Finger auf meinem Arsch. Sie ziehen mir die Pobacken auseinander bis es schmerzt. Mein Anus zuckt unter seinen Blicken und er kann sicher darunter jetzt sehen, wie sich sein steinharter roter Schwanz in meiner Möse versenkt. An dem anderen Glied sauge und lutsche ich wie wild herum, während es sich in meinen Mund stößt. Bei beiden dauert es sicher jetzt länger, bevor sie ejakulieren. Sie ficken mich eine halbe Ewigkeit. Die Innenseiten meiner Schenkel sind klatschnass. Mae krümmt sich mit dem Dildo in ihrer Vagina unter mir von einem Orgasmus zum nächsten und ich höre mich mit dem prallen, meinen Mund füllenden Glied stöhnen und schreien. Plötzlich krallen sich die Finger tief in meine Arschbacken und reißen mich an ihnen nach hinten auf den, sich tief in meine Fotze bohrenden, Schwanz. Heiß und pochend explodiert er tief in mir. Sein Saft spritzt von unten in meinen Körper und ich meine jeden einzelnen Tropfen auf der Innenseite meiner Vagina zerplatzen zu spüren. Fast gleichzeitig rammt der andere mir seinen Schwengel in den Mund. Sein Samen fließt aus seiner Spitze über meine Zunge und füllt meinen Mund. Ich schmecke und schlucke die salzige Substanz, die nicht mehr so flüssig ist wie das erste Mal. Meine Möpse reiben auf Maes Rücken. Ihre Schenkel zittern an meinen und ich schreie meinen Orgasmus mit einem Schwanz in meinem Mund und dem anderen in meiner Möse aus mir heraus. Die beiden brauchen jetzt länger um zu schrumpfen und so ficken sie mich weiter. Ich schreie und winde mich unter ihren Griffen. Gefesselt an den weichen Frauenkörper unter mir, kann ich mich aber nicht gegen die schmerzhaften Orgasmen wehren. Irgendwann lassen sie von mir ab, ohne uns aber die Fesseln zu lösen. Noch immer stecke ich mit dem Plastikdildo in Mae. Matthias holt die anderen beiden Vibratoren vom Schreibtisch und drückt Thorsten einen in die Hand. Der spreizt mir die Arschbacken auseinander und dann schiebt sich ein klobiger vibrierender Latexstab in meine Enddarm. Den zweiten schieben sie mir in meine noch nasse Fotze. Dann nehmen sie sich noch einen Cognac und sehen uns bei unseren unerschöpflichen Orgasmen zu.



1 Kommentar:

  1. geile Geschichte, aber mach doch bitte mehr Absätze - das erleichtert die Lesbarkeit!

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